BÜCHER / ARTIKEL

 

                                        

Leonie Rust

Um den Preis ihres Lebens

254 Seiten, gbd. 14,80 Euro

jetzt nur noch 5 Euro (zzgl. Versandkosten) !

  

„Eine Lichtgestalt – gesandt in unsere oft so dunkle Welt“ nannte eine ihrer Lehrerinnen die kleine Brigitte Irrgang, die trotz ihres kurzen, nur elfeinhalb Jahre dauernden Lebens in den Menschen, die sie kannten, eine leuchtende Spur hinterließ.

Diesem Mädchen und seiner überraschend reichen Persönlichkeit anhand der noch vorhandenen Zeitzeugnisse nachzuspüren, führt den Leser von der Bedrückung über ihren gewaltsamen Tod zu bleibenden Eindrücken ihres klaren Wesens, ihrer Lebensfreude und ihrer tiefen Religiosität. Nicht von ungefähr, das erhellt die Gesamtschau ihres Lebens, zählt Brigitte Irrgang zu den Glaubenszeugen des 20. Jahrhunderts.

  

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oder bei

Dr. Theo Irrgang, Mail: theoirrgang@googlemail.com

 

 

 

Leonie Rust-Garam / Theo Irrgang (Hrsg.)

                                      Ankommen

                                      351Seiten, gbd. 19,80 Euro 

jetzt nur noch 10 Euro (zzgl. Versandkosten) !

 

Wer kommt schon überall gut an?

Wilhelm und Joly Irrgang fuhren von Schicksalsschlägen bestimmt immer wieder ab. Und trotzdem kamen sie an: als beliebte Pädagogen, als leidgeprüfte und gerade dadurch gereifte Persönlichkeiten. Zu beider 100.Geburtstag führt das Buch anhand der Erinne­rungen Wilhelm Irrgangs durch die Stationen ihres Lebens.

Die großen Umbrüche des 20. Jahrhunderts bilden den Hintergrund der Erinnerungen an die kleinstädtische Idylle der Zips und des Hauerlandes in der heutigen Slowakei, an die politischen Spannungen zwischen Tschechen und Slowaken und später auch Deutschen in Wilhelm Irrgangs Zeit als Soldat und an die Bildungsinitiativen für die Bevölkerung des Hauerlandes. 1946 vertrieben kam Wilhelm Irrgang mit seiner inzwischen 8-köpfigen Familie in die kleine Stadt Loitz in Vorpommern. Er wurde Rektor der dortigen Schule und baute eine Oberschule auf, richtete Internate für die Schüler ein und förderte die Kultur durch Theaterspiel, Chor und Orchester.

Die Flucht in den Westen Deutschlands wurde im Sommer 1958 unter dem wachsenden Druck der „Partei“, der SED,unausweichlich. Bis zu ihrer Pensionierung wirkten Wilhelm und Joly Irrgang als Lehrer in Linz am Rhein. Im hohen Alter schloss sich für beide der Lebenskreis.Die Hoffnung, ihr Leben eines Tages zu vollenden, erfüllte sich gewiss für beide: Sie kamen am Ziel des Lebens an.

Der Leser darf diese faszinierende Persönlichkeitsentwicklung mitverfolgen und erfährt dabei neben vielen sympathischen Details auch die schicksalhaften Härten und die persönlichen Enttäuschungen, vor allem aber die Kraft einer Familie, die zusammenhält.

 

 

 

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