BRIGITTE

 

Ein Loitzer Oratorium in sieben Szenen

von Nikolaus Schapfl

 

„Und das Licht leuchtet in der Finsternis,

und die Finsternis hat es nicht erfasst“ [Joh 1,5].

 

 

 

Die Uraufführung in Loitz war ein großer Erfolg!

Wir danken allen Mitwirkenden,

 

 

besonders dem Komponisten, dem Chor, dem Pianisten,

den Sprechern Michael und Claudia König 

sowie dem EWTN-Team, das die TV-Liveübertragung besorgte, sowie der Evangelischen Kirchengemeinde St.-Marien!

 

 

Eine DVD samt Begleitheft kann über uns oder direkt bei EWTN bestellt werden unter http://www.ewtn.de/brigitte_oratorium_dvd . 

 

 

Uraufführung Loitz (©Daus)


 

 

 

Das Werk gilt dem jugendlichen Martyrium Brigitte Irrgangs, die am

10. Februar 1943 in Krickerhau (Slowakei) geboren und in Loitz (Vorpommern) am 29. September 1954 durch ein Gewaltverbrechen starb.

Sie war ein lebensfrohes Mädchen mit einem tiefen Glauben an Gott. Sie war ein „Sonnenschein“. Zur Jahrtausendwende wurde ihr die Ehre zuteil, in das Verzeichnis der „Zeugen für Christus“ aufgenommen zu werden, das auf Anregung des heiligen Papstes Johannes Paul II. erstellt wurde.

Die Menschen sollten aus der Erinnerung  an diese Vorbilder Zuversicht und Hoffnung schöpfen.

 

Musik und Wort streben in sieben Szenen dem dramatischen Höhepunkt zu, dem Übergang von Endlichkeit in Ewigkeit: Liebe und Gewalt, Licht und Finsternis. Die gewalttätige Umklammerung durch das Böse wird verwandelt in die Herrlichkeit des Ewigen, die Gott denen bereitet, die ihn lieben [vgl. 1Kor 2,9].

 

Der Komponist und Pianist Nikolaus Schapfl, 1963 in München geboren, wurde international bekannt durch die Opernfassung von Saint-Exupérys „Der kleine Prinz“ sowie u.a. durch seine Kompositionen für den principal violonist der NY-Philharmonics Vladimir Tsypin und die Filmmusik zu Henckel-Donnersmarcks „Templer“.

Der Komponist Nikolaus Schapfl beschreibt sein Werk mit folgenden Worten:

"Das Oratorium „Brigitte“ ist eine Originalvertonung eines eigens zur Erzählung und Deutung der Lebensgeschichte Brigitte Irrgangs geschaffenen Librettos. Kompositorisch im Umfeld der zeitgenössischen Chorkomposition (John Rutter, Arvo Pärt u.a.) angesiedelt, durchleuchtet es unter besonderer Verbindung moderner Expressivität mit volks- und kirchenliedartigen Elementen, variationsreicher dialogischer Mehrchörigkeit mit Solisten und multimedialer Gestaltung den Sinngehalt eines in seiner Tragik lichtreichen, packenden und heroischen Schicksals."

 

Das Libretto wurde erstellt von Nikolaus Schapfl in Zusammenarbeit mit Dr. Peter H. Irrgang.

Das Werk wurde für Chor, Solisten und Klavier komponiert. 

 

Der Permoník-Chor aus Karviná (Nordmähren) wird das             Oratorium unter der Leitung von Martina Juriková uraufführen. Aus dem 1966 von Eva Šeinerová gegründeten Chor ist ein bedeutendes Chor- und Musikstudio entstanden. Permoník genießt durch gesangliche Präzision, Klangfülle und durchdachte Interpretation international höchsten Ruf. Seine Chöre treten in aller Welt auf und fahren meist bestprämiert nach Hause. 2016 errang Permoník zum zweiten Mal die begehrte Goldmedaille beim internationalen New Yorker Chorwettbewerb.

Einstudieren der Partitur

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Ein herzliches Dankeschön

allen Unterstützern, Förderern und Spendern, ohne deren Großzügigkeit die Aufführungen nicht möglich wären.

  

Förderer des Oratoriums

 

  

Weitere Spenden werden benötigt und erbeten an:

 

Brigitte-Irrgang-Freundeskreis e.V.

IBAN DE04 1505 0500 0102 0659 26

Sparkasse Vorpommern

BIC NOLADE21GRW